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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Monday, 15. August 2022 · 17:28 Uhr
 
 
 

Alles, außer gewöhnlich

Fenster von Josko – Service der Höpp GmbH

Beratung vor Ort: Bauelemente-Profi Franz Höpp bei Karla und Karl-Heinz Petermann (Foto: öxler)

Fenstertausch. Demontage und Entsorgung der alten Fenster – anschließender Einbau der neuen. Ein Auftrag wie jeder andere für das Bauelemente-Team der Höpp GmbH. Wobei… zwei Fakten den Auftrag der Petermanns zunächst als nicht alltäglich erscheinen ließen. Zunächst, denn nach genauer Analyse ging alles seinen gewohnten Gang, lief alles wie am Schnürchen, wie ich bei meiner Baustellenbesichtigung vergangenen Dienstagvormittag teilweise miterleben durfte. Franz Höpp hatte bezüglich der Rollladenkästen noch Details mit seinen Auftraggebern zu besprechen und lud mich ein, mitzukommen: nur ein paar Straßen weiter, innerhalb Stettens. Während Mitarbeiter Martin bereits mit dem Einsetzen des neuen Küchenfensters beschäftigt war, unterbreitete Franz Höpp Karla und Karl-Heinz Petermann Vorschläge zu einer zusätzlichen Dämmung. Wenn ich es richtig verstanden habe, war ein Platzproblem zu lösen, denn das Petermannsche Eigenheim ist ein Fertighaus, erstellt in den 1970er-Jahren. Da die Wandstärke gerade mal so 11, 12 Zentimeter beträgt, galt schon vor Beginn des Fenster- und Haustürentausches die volle Aufmerksamkeit den verhältnismäßig »dünnen« Außenwänden: Einerseits war zu prüfen, ob das Profil der gewünschten und dann gewählten Josko-Fenster geeignet sei und, andererseits, ob der U-Wert der Wände mit dem der neuen Fenster korrespondiert. Denn wäre dieser Wert, der den Wärmeverlust angibt, höher als der der flächenbündigen Josko-Fenster, ginge die gesamte Raumfeuchtigkeit in die Wände. Aha! Dass dies dann ein Schimmelproblem hätte nach sich ziehen können, das habe ich auch ohne weitere Erläuterung verstanden. Aber – alles gut, hatte der von Franz Höpp zurate gezogene Energieberater Andreas Heckl bestätigt und somit auch die mögliche staatliche Förderung dieser Sanierungsmaßnahme. So nebenbei erzählte mir Karla Petermann, dass sie bei mehreren Bauelemente-Profis angefragt hätten, nach ihrer Entscheidung für zeitgemäße Fenster und eine neue Haustür. Und nur Franz Höpp beziehungsweise sein Sohn Thomas reagiert hätte. Aufmerksam auf den Fachbetrieb am Ort seien sie durch einen Zeitungsbericht (ProfiPorträt vom 14. März 2020 – Anm. d. Red.) anlässlich des Standortwechsels von Dachau nach Stetten. Sie seien dann auch sehr gut beraten worden und der Empfehlung, sich für Josko zu entscheiden, gern gefolgt. Denn auch ihr Sohn im Allgäu hätte sich schon vor längerer Zeit für die herausragende Qualität und das besondere Design entschieden. Ja, ich weiß, die Produkte des österreichischen Herstellers sind alles andere als gewöhnlich. Wie auch das Höpp-Team, das heuer noch das30-Jährige feiern wird…