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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Saturday, 27. November 2021 · 20:47 Uhr
 
 
 

Wahlkampf um das Direktmandat

Michael Schrodi (SPD) sieht das Rennen offen

Die neuesten Umfragen sehen die SPD vor der CDU/CSU, die Bürger wollen mit großem Abstand Olaf Scholz als nächsten Bundeskanzler. Diesen Stimmungswandel merkt man auch deutlich im Gespräch mit den Menschen hier im Wahlkreis. Michael Schrodi, SPD-Bundestagsabgeordneter und Kandidat im Wahlkreis Fürstenfeldbruck/Dachau, sieht auch das Rennen um das Direktmandat offen: »Seit 1949 hat stets die CSU das Direktmandat geholt. Doch die Zeiten ändern sich. Auch 2014 hatten nur Wenige daran geglaubt, dass Florian Hartmann in Dachau gegen einen amtierenden CSU-Oberbürgermeister die Stichwahl gewinnt.«, erinnert sich Schrodi. »Ich habe in den letzten vier Jahren sehr viel für unseren Wahlkreis erreichen können. Wer in den nächsten vier Jahren will, dass die großen Zukunftsfragen wie der sozial-ökologische Wandel, mehr bezahlbarer Wohnraum und eine gerechte und solide Finanzpolitik weiter vorangetrieben werden, der hat eine klare Alternative zur CSU«. Und Schrodi zeigt sich entschlossen: »CSU und CDU führen einen inhaltslosen Wahlkampf mit einem schwachen Kanzlerkandidaten, während die SPD die großen Zukunftsfragen und Antworten darauf klar benennt.« Die Sozialdemokraten werden im Wahlkreis deshalb noch eine Schippe drauflegen und einen hoch motivierten Wahlkampf für das Direktmandat für Michael Schrodi und eine Regierungsmehrheit für Olaf Scholz und die SPD kämpfen.