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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Wednesday, 24. January 2018 · 04:41 Uhr
 
 
 

Ein Dankeschön am Heiligen Abend

Seidenath, Staffler und Löwl danken Menschen, die arbeiten müssen

Besuch im Krankenhaus Indersdorf an Hl. Abend mit dem Personal des ersten Stocks. (Foto: Seidenath)

»Für ihren so wichtigen Dienst für die Gemeinschaft« haben der Stimmkreisabgeordnete für den Landkreis Dachau im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, sowie die neu gewählte Bundestagsabgeordnete Katrin Staffler am Heiligabend all denen gedankt, die sich Tag und Nacht, werktags wie sonn- oder feiertags für das soziale Miteinander und die Sicherheit in unserem Landkreis einsetzen. Dabei feierte Seidenath ein kleines Jubiläum: bereits zum zehnten Mal überbrachte er am Nachmittag des 24. Dezember im Namen aller 150.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Dachau denjenigen, die auch am Heiligabend nicht bei ihren Familien feiern, sondern statt dessen für andere da sind, weihnachtliche Präsente – in diesem Jahr dem Rettungsdienstpersonal von BRK in Indersdorf, den Pflegerinnen und Pflegern in den Helios-Amper-Kliniken Indersdorf und Dachau sowie im Kursana-Altenheim in Dachau, den Busfahrern der Stadt Dachau sowie den Polizistinnen und Polizisten in der Polizeiinspektion (PI) Dachau.

Zum ersten Mal begleitete ihn dabei die neue Wahlkreisabgeordnete im Deutschen Bundestag für Dachau und Fürstenfeldbruck, Katrin Staffler. Mit dabei waren auch Landrat Stefan Löwl, der die Weihnachtspräsente des Landkreises höchstpersönlich überbrachte, sowie Bürgermeister Franz Obesser beim Besuch in Markt Indersdorf. »Wir alle können froh sein, dass es Menschen gibt, die rund um die Uhr für alle anderen da sind. An Heiligabend wird dies besonders sichtbar. Deshalb ist dies auch ein sehr guter Tag, um ‚Vergelt´s Gott“ zu sagen«, betonten Seidenath, Staffler und Löwl.

In der PI Dachau konnte zudem ein weiteres Jubiläum gefeiert werden. Für den stellvertretenden PI-Leiter Albert Kapitza war es der zehnte Weihnachtsbesuch, den er begleitete – und gleichzeitig sein letzter, da er in wenigen Wochen in den Ruhestand treten wird.