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Kurier Dachau - Das Wochenblatt für Dachau
 
Wednesday, 18. July 2018 · 21:43 Uhr
 
 
 

Zweifachturnhalle, Fachräume und eine Tiefgarage

Spatenstich für Optimierungsbau am Ignaz-Taschner-Gymnasium

Spatenstich am ITG mit (von li) Wolfgang Offenbeck (CSU), Christian Lauterbach (Architekt), Sebastian Leiß (FW Dachau), Bernhard Seidenath (MdL), Erwin Lenz (Schulleiter), Landrat Stefan Löwl, Martin Güll (MdL), Albert Herbst (LRA), Hedwig Bäuml (Direktorium), Marese Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen) (Foto: LA Dachau)

Nach mehrjähriger Planungszeit fand am Dienstag vor Weihnachten der Spatenstich für den Optimierungsbau des Ignaz-Taschner-Gymnasiums (ITG) an der Jahnstraße in Dachau statt. Mit dem Neubau werden eine Zweifachturnhalle, Fachräume sowie eine Tiefgarage realisiert, die Fertigstellung ist für Herbst 2019 geplant. Landrat Stefan Löwl freute sich, zum Start dieses bedeutenden Bauprojekts zahlreiche Vertreter der Kreis-, Landes- und Bundespolitik sowie das gesamte Direktorium des Ignaz-Taschner-Gymnasiums begrüßen zu können. »Vor den Abbrucharbeiten des Altbestands bin ich einmal ringsherum gelaufen und dachte mir, wie soll das neue Gebäude da nur untergebracht werden«, so Landrat Löwl. »Wenn ich jetzt aber diese Fläche sehe, bin ich überzeugt, dass der Optimierungsbau hier genau reinpasst«.

Mit dem Optimierungsbau wird der Schulstandort des ITG auf Dauer gesichert und mit der nach Fertigstellung geplanten Generalsanierung des Bestandgebäudes eine moderne Lernumgebung für die kommenden Schulgenerationen geschaffen. Schulleiter Erwin Lenz bedankte sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten in Behörden, Baufirmen und die laufende Einbeziehung der Schule in die Planungen. »Ich freue mich, ab 2019 einen der modernsten MINT-Schulstandorte in ganz Bayern zu bekommen«, stellte Schulleiter Lenz glücklich fest.

Architekt Christian Lauterbach vom Münchner Büro Dreier und Lauterbach, sprach in Bezug auf die Bauzeit von einer sportlichen Herausforderung für die beteiligten Baufirmen. Er ist jedoch zuversichtlich, dass das Projekt im vorgegebenen Rahmen realisiert werden kann. Wie die Vorredner auch, wünschte er allen Beteiligten, eine unfallfreie Baudurchführung.